Selbst entwickelt
Matti und die Werke
Sachen, die ich von Grund auf gebaut habe. Bisher steht hier eine: ChipForge, ein Fabrik-Aufbauspiel. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Werbung.
Werk 01
ChipForge
Du landest auf einem leeren Stück Land und hast nichts außer dem, was im Boden steckt. Daraus baust du eine Fabrik: Erz abbauen, über Förderbänder zu den Schmelzöfen schicken, Platten gießen, daraus Bauteile montieren und am Ende Schaltkreise. Jede Maschine will Strom, jedes Band muss richtig herum liegen, und sobald eine Stelle klemmt, steht die ganze Kette.
Der Reiz liegt darin, dass man nie fertig ist. Man baut etwas, das funktioniert, und merkt eine halbe Stunde später, dass es zu langsam ist.
- Fassung
- 1.0
- Gebaut mit
- Godot 4.7
- Systeme
- Windows, macOS
- Preis
- kostenlos
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Hol es dir
Kein Konto, keine Installation. Archiv entpacken, Programm starten, fertig.
Beim ersten Start warnt dein System. Das liegt nicht am Spiel, sondern daran, dass ich keine Entwicklerlizenz habe — die kostet bei Microsoft und Apple jedes Jahr Geld. Ohne sie kennt das System den Herausgeber nicht und warnt vorsichtshalber.
Windows: Bei „Der Computer wurde durch Windows
geschützt" auf Weitere Informationen klicken, dann
Trotzdem ausführen.
macOS: Nicht doppelklicken. Stattdessen mit der rechten
Maustaste auf ChipForge.app klicken und Öffnen
wählen, im Fenster danach nochmal Öffnen. Das ist nur einmal
nötig.
Das Spiel ist von mir — Programmcode, Grafiken, Klänge.
Es läuft auf der Godot-Engine, die quelloffen ist und mitgeliefert wird.
Ihre Lizenzbedingungen liegen als LIZENZEN.txt im Archiv.
Aus dem Spiel
Wie es aussieht
Klick ein Bild an, um es groß zu sehen.
Wie es entstand
Erst gezeichnet, dann generiert
Bei vielen Sprites habe ich zuerst eine Skizze von Hand gezeichnet, in GoodNotes auf dem iPad. Erst danach habe ich daraus mit Hilfe von KI die fertige Grafik erzeugt, so wie sie dann im Spiel landet.
Die Skizze klärt das, was eine KI von allein nicht weiß: aus welcher Richtung man draufschaut, wie ein Teil sich an seine Nachbarn anfügt, wo die Öffnung sitzt. Ohne diese Vorgabe kommt zwar etwas Hübsches heraus, aber nichts, was sich in ein Raster einfügt.
Auf diesem Blatt links das Untergrundband — einmal von oben, einmal als Öffnung mit Pfeilen für die Richtung, in die es verschwindet. Rechts unten die Presse und die Platten, die hinten herauskommen.
Werk 02
Die Fahrt nach Garlstedt
Zwanzig Kilometer, die ich im echten Leben oft fahre — von der Haustür in Bremen-Vegesack bis vor die Tür in Garlstedt. Hier als kleines Spiel im Browser, aus der Vogelperspektive.
Erfunden ist daran nichts. Die Strecke kommt aus echten Straßendaten: dieselben Kurven, dieselben Kreuzungen, und die Fahrbahn ist da breit, wo sie in Wirklichkeit breit ist — über die A 270 fünfzehn Meter, auf dem Garlstedter Kirchweg noch sechs. Neben dem Asphalt wird es langsam.
Die Häuser am Straßenrand, die abzweigenden Wege, die Felder und Waldstücke dahinter stehen ebenfalls genau da, wo sie in Wirklichkeit stehen. Wer die Gegend kennt, erkennt sie wieder.
Wie aus einer Route eine befahrbare Strecke wird — Projektion, Neuabtastung, Straßenklassen — steht ausführlich auf der eigenen Seite zum Spiel.
Rückmeldung
Fehler gefunden?
Beides ist von einer Person gebaut und getestet, da bleibt garantiert etwas liegen. Wenn dir ein Fehler auffällt, etwas klemmt oder dir eine Idee kommt, wie es besser wäre — schreib mir.
matti.marscheider@icloud.comHilfreich ist dabei: welches System du benutzt, was du gemacht hast, bevor es passiert ist, und wenn möglich ein Bildschirmfoto.